Intensivsprachwoche in Klagenfurt

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Datum: 23. 2. 2016
Kategorie: Blog, Veranstaltung

Die Schülerinnen und Schüler des 1. Jahrganges und der Einjährigen trafen sich am 15.02.2016 in der Früh vor der Schule. Nach der Busfahrt kamen wir um 8:00 Uhr im Jugendgästehaus in Klagenfurt an.
Jeden Tag wurden wird um ca. 7.00 Uhr in der Früh geweckt und nach dem Frühstück fand der Sprachunterricht statt. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt, die von den Lehrerinnen Katja Lesjak und Mersi Frank geleitet wurden. Der Unterricht dauerte vier Stunden. Gelernt wurde mit Spielen, durch Präsentationen und schriftliche Aufgaben. Auch erfuhren wir einige Fakten über Österreich und lernten die Grammatik. Außerdem bereiteten wir uns auf eine fünfminütige Präsentation in deutscher Sprache vor, die am Freitag geplant war.
Danach hatten wir unser Mittagessen. Nach diesem folgten unterschiedliche Nachmittagsaktivitäten.
Am ersten Tag erkundeten wir die Stadt Klagenfurt mit einer Stadtführerin. Sie erzählte uns die Sage vom Lindwurm und wir konnten diesen auch am Neuen Platz besichtigen. Dann verbrachten wir unsere Freizeit mit Shopping. Am Abend fuhren wir mit dem Linienbus zurück ins Jugendgästehaus, wo um 22.00 Uhr Schlafenszeit war. Einigen fiel es schwer einzuschlafen, doch wir schliefen rasch ein, da wir müde waren.
Der darauffolgende Tag begann mit unserem gemeinsamen Frühstück. Es folgte wieder der Sprachunterricht und nach dem Mittagessen ging es zu Fuß zum Reptilienzoo Happ, den wir nach einem slowenischen Vortrag über Reptilien, besichtigten.
Am Mittwoch war die Besichtigung des „Hermagoras Verlages“ und der „Zveza Bank“ geplant. Direkt nach den beiden Besichtigungen ging es ab ins Kino, wo sich der eine Teil der Gruppe den Film „Dirty grandpa“ ansah und der andere Teil bowlen ging.
Der vierte Tag stand im Zeichen von Valentin Omans Ausstellung „Retrospektive“ im Museum  Moderner Kunst. Nach der Ausstellung konnten wir Schülerinnen und Schüler die Maltechnik des Künstlers Valentin Oman ausprobieren.
Die Woche verging sehr schnell und am letzten Tag des Sprachunterrichtes stellten wir unsere Projekte in einer Gruppenpräsentation vor. Das Mittagessen war wie immer köstlich und kaum hatten wir aufgegessen, kam schon der Bus, mit dem wir wieder nach St. Peter fuhren.
Für mich war die Sprachwoche in Klagenfurt sehr schön, vor allem deswegen, da der Zusammenhalt unserer Klassengemeinschaft gefestigt wurde. Diese Woche bot auch eine Abwechslung zum Schulalltag. Ich würde mir noch mehr solcher Ausflüge wünschen!